So geht es
- In Publisher als PDF speichernDatei › Exportieren › PDF/XPS-Dokument erstellen (oder «Speichern unter» → PDF). Die höchste Druckqualität wählen.
- In Medusa öffnenAuf der Startseite «PDF öffnen» wählen. Die Datei wird ein Dokument mit Seiten, Text und Bildern.
- WeiterarbeitenText ändern, Bilder tauschen, Farben anpassen, zu mehreren im selben Dokument arbeiten und als Druck-PDF ausgeben.
Was mitkommt
- Der Text bleibt bearbeitbar, in Textrahmen mit Absatz- und Zeichenformaten.
- Bilder, in ihrer Grösse und Platzierung.
- Farben, als Farbfelder.
- Alle Seiten, einzeln.
Was nicht mitkommt
- Die «.pub»-Datei selbst liest Medusa nicht; der Weg führt über das PDF.
- Formate kommen als Schriftart und -grösse, nicht unter ihrem Publisher-Namen (z. B. «Fett, 14 pt» statt «Zwischentitel»).
- Eine verknüpfte Publisher-Datenzusammenführung (Seriendruck) kommt nicht mit. Medusa hat eine eigene.
Häufige Fragen
Brauche ich noch Publisher?
Nein. Nach dem Speichern als PDF und Öffnen in Medusa bearbeitest du dort weiter.
Was, wenn mir eine Schrift aus Publisher fehlt?
Medusa ersetzt fehlende Schriften durch eine ähnliche und zeigt, wo das passiert ist.
Geht das auch mit einer Word-Datei?
Ja: eine «.docx» öffnest du direkt auf der Startseite, ohne Umweg über PDF. Das lohnt sich für Inhalte, die neu gesetzt werden.
Kostet das etwas?
Medusa ist in der Beta kostenlos, ein Profil wird von Hand freigeschaltet.