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WebGL-Flächen mit eigenem GLSL-Shader und Lottie-Animationen; im Export laufen sie weiter

Beispieldokument im Programm, das die Wirkung von «WebGL-Flächen mit eigenem GLSL-Shader und Lottie-Animationen» zeigt

WebGL-Flächen erzeugen bewegte Grafik, und du kannst dafür eigenen GLSL-Code mit Vorschau und Fehlermeldung eingeben. Lottie-Dateien platzierst du als Animation mit ihrem Seitenverhältnis. Für eine Agenturanzeige kannst du damit einen bewegten Hintergrund oder eine vorbereitete Vektoranimation in das Layout aufnehmen. Beide folgen der Zeitleiste und laufen im HTML- sowie HTML5-Anzeigenexport weiter. Im PDF rastert Medusa den Zustand am Abspielkopf, sodass dort ein Standbild erscheint.

So gehst du vor

  1. Ziehe eine Lottie-JSON-Datei auf die Seite.
  2. Öffne die «Zeitleiste» mit ⌥⌘T und kontrolliere die Animation mit «Abspielen».
  3. Wähle in der Zeitleiste «Exportieren» › «Animiertes HTML …» für eine bewegte Browserausgabe.

Tipps

Grenzen

Das PDF enthält für WebGL und Lottie ein gerastertes Standbild ohne Bewegung.

Im Vergleich

WebGL-Flächen mit eigenem Shader

  • Medusa vorhandenauch im HTML- und Video-Export
  • Adobe InDesign keine gesicherte Angabe
  • QuarkXPress keine gesicherte Angabe
  • Affinity Studio keine gesicherte Angabe

Herstellerquellen, Stand 25.9.2026 · Ganzer Vergleich mit allen Quellen